
Autor: Groundfever
Samstag, 16.11.2019, 14:00

Rot-Weiss Essen vs Aachener TSV Alemannia 3:0
Stadion Essen, 13.025 Zuschauer, Regionalliga West

Der gute, alte Westschlager gegen die Aachener Alemannen. Eins von den drei oder vier Heimspielen bei denen sich der Gäste-Sektor mal ansprechend füllt. 1200 Öcher werden es dann schon gewesen sein. Die Sangesgewillten unter den Gästen waren lange Zeit nur damit beschäftigt, Schmähgesänge gegen die Roten anzustrengen, statt mal das eigene Team zu unterstützen. Für die Alemannen ist der RWE im wahrsten Sinne ein rotes Tuch – so richtig gut leiden können die uns nicht. Ist ja auch in Ordnung, ich will auch gar nicht dass uns irgendjemand leiden kann. Rivalität gehört zum Fußball einfach dazu und da will und erwarte ich auch keinen übermäßig respektvollen Umgang. Warum die Kaiserstädter aber so allergisch auf die Rot-Weissen reagieren, erschließt sich mir nicht. Vielleicht zu viel Rum-Printen gekaut. Aus Essener Sicht ist diese Partie sicherlich auch von höherem Prestige geprägt, aber diese extreme Abneigung von Seiten der Alemannen würde ich als einseitig bezeichnen. Liegt es daran, dass man in den letzten Jahren dauerhaft die Klingen kreuzte? Oder halten wir als Ersatz für die höher zu bewertende Rivalität zu den Geißböcken und Fohlen her, welche die Öcher derzeit ebenso wenig ausleben können, wie der rot-weisse Anhang jene gegen die ungeliebten Nachbarn aus Arbeitslosenkirchen? Am Ende auch egal, denn dem Spiel und der Atmosphäre drum herum tut eine hohe Brisanz immer gut. Der glorreiche RWE legte los wie die Feuerwehr und ging nach knapp zehn Minuten verdient in Führung. Die Gäste brauchten bis Mitte der ersten Hälfte, um im Spiel anzukommen, dann wurde es aber vor dem Essener Gehäuse auch zwei oder drei Mal gefährlich. Kurz vor dem Seitenwechsel sahen wohl sämtliche Zuschauer den Ball nach einem Fehler von Jung-Schnapper Jakob Golz, Sohnemann von HSV-Legende Richard Golz, auch schon im Netz der Rot-Weissen. Aber der Schlussmann bügelte seinen Fehler wieder aus und lenkte die Kirsche mit einer starken Flugeinlage noch um den Pfosten. Beinahe im Gegenzug fiel mit dem Pausenpfiff der zweite Treffer für die Rot-Weissen zum – wie man so schön sagt – psychologisch günstigen Zeitpunkt. Das befürchtete Aufbäumen der Aachener nach dem Seitenwechsel blieb es. Die Roten waren einfach zu konzentriert, zu bestimmend und auch zu konsequent, denn mit dem dritten Treffer nach nicht mal einer Stunde war die Messe gelesen und die Gäste konnten am Ende froh sein, nicht doppelt so hoch unter die Räder gekommen zu sein, da der RWE noch einige dicke Chancen liegen ließ. Die Stimmung hätte insgesamt sicherlich intensiver sein können. Auf beiden Seiten sprang der Funke von den jeweiligen Ultra-Gruppen nicht so recht auf das gesetztere Publikum über. Dennoch hat das natürlich wieder unheimlich Bock gemacht, den Roten zuzuschauen, die 75 Minuten stark gespielt und den Gegner beherrscht haben.
Sonntag, 13.11.2019, 14:00

Wuppertaler SV vs Rot-Weiss Essen 1:2
Stadion am Zoo, 4.595 Zuschauer, Regionalliga West

Es lief die sechste Minute der Nachspielzeit. Eigentlich hatte ich mich mit dem Remis arrangiert. Ich war mir zwar nicht sicher, ob die Punkteteilung gegen einen limitierten, aber kämpfenden WSV nun in Ordnung geht. Aber irgendwie war ich auch froh, dass die Roten nicht mit gänzlich leeren Händen da standen, denn kurz zuvor hatten die Tal-Bewohner bei einem der seltenen Konter noch den Außenpfosten des Essener Gehäuses malträtiert. Aus dem Halbfeld segelte ein letzter Freistoß in den Wuppertaler Sechzehner, der schlecht verteidigt wurde und auf Umwegen landete die Kirsche auf dem Fuß von Hedon Selishta, der den Abstauber markierte. Der Rest ist Jubel in Rot und Weiss und der erste Sieg in einem Meisterschaftsspiel in Wuppertal seit 33 Jahren, was ungefähr die Zeit ist, seit der ich meinen Herzens-Verein unterstütze, war unter Dach und Fach. Und was für ein wertvoller, denn Tabellenführer Verl hatte am Vortag eine überraschende Niederlage kassiert. Der RWE hatte die Partie konzentriert begonnen, aber auf dem tiefen und unebenen Geläuf war das Passspiel schwierig, so dass die technischen Vorteile gegenüber den Gastgebern nicht in vollem Umfang abgeschöpft werden konnten. So war das Spiel auch in keiner Phase wirklich gut, aber immer umkämpft und spannend. Der WSV ging nach zwanzig Minuten in Führung, nach einem Ballverlust der Rot-Weissen in der Vorwärtsbewegung, dem ein nicht geahndetes Foul vorausging. Der RWE brauchte bis in die Schlussphase der ersten Hälfte, um das Geschehen wieder an sich zu reißen. Der Halbzeitpfiff bewahrte die Bergischen vor einem nicht unwahrscheinlichen Ausgleich in dieser Phase. Nach dem Wechsel dasselbe Bild. Die Roten auf dem Vormarsch, der WSV vermehrt mit Defensivaufgaben beschäftigt, aber mit zum Teil gefährlichen Entlastungs-Angriffen. Da zeigte sich dann, dass die rot-weisse Hintermannschaft noch immer nicht vollständig gefestigt ist. Nach einer guten Stunde fiel dann der verdiente Ausgleich und in der Folge sahen die Anwesenden stetes Bemühen um den Führungstreffer. Der wollte aber nicht fallen, vor allem, weil es mit der Überlegenheit an der Strafraumgrenze meist vorbei war und die Roten in der Box einfach nicht zwingend wurden. In der Schluss-Viertelstunde glänzten die WSV-Akteure dann durch massives Zeitspiel, mit dem irgendwie der eine Punkt gehalten werden sollte. Der wäre dann aufgrund des Gesamteindrucks nicht unverdient gewesen, denn die Rot-Blauen hatten halt alles rein geschmissen, was sie bieten konnten. Aber eben aufgrund dieser erbärmlichen Schinderei halte ich den späten RWE-Sieg für verdient, denn Zeitspiel sollte niemals belohnt werden.
Die aktive Essener Fanszene durfte den Erfolg nur aus der Ferne genießen. Aufgrund einer Großzahl, durch die Wuppertaler Polizei verhängten, recht willkürlich erscheinenden Betretungsverbote hatte sich die Szene entschieden, dem Spiel komplett fernzubleiben. Das kostete natürlich Stimmungsmomente, denn so sehr die Ultra-Kritiker, zu denen ich einige Positionen betreffend auch gehöre, darauf hinwiesen, dass es auch ohne Ultras geht, gehen sollte, ja eigentlich gehen muss, war ziemliche Support-Flaute. Entweder weiß keiner mehr, wie Stimmung ohne Ultras geht oder man ist zu bequem, sich selber aufzuraffen. Trotz kritischer Betrachtung der Bewegung, habe ich die Jungs oder eben deren Support vermisst. Einer Eingebung folgend, fuhr ich nach Spielschluss zur Hafenstraße und meine Vermutung traf zu – die Szene hatte sich versammelt, um den Mannschaftsbus bei Rückkehr zu empfangen und mit dem Team den Derby-Sieg zu feiern. Derby-Sieg – auch ein Streitpunkt. Ist das Spiel gegen den WSV nun ein Derby? Räumlich sicherlich, aber die Traditionalisten beharren starrköpfig darauf, dass es nur ein Derby gibt. Nur, wann der glorreiche RWE gegen den blauen Minus-Club aus der unaussprechlichen Nachbarstadt mal wieder in einem Pflichtspiel antreten wird, ist fraglich. Und die Duelle mit der blauen Reserve sind keine vollwertiges Derbys. Die jüngeren Kurvengänger und damit meine ich jene, die noch nicht 35 Jahre und älter sind, kennen den klassischen Derby-Gegner gar nicht mehr, sondern eben die Dauerrivalen aus Wuppertal, Aachen und Oberhausen. Und gerade die Duelle gegen den WSV waren immer von Brisanz und hoher Rivalität geprägt. Wenn es kein Derby ist, dann aber auf jeden Fall eine sehr besondere Begegnung mit hohem Prestige. Ein paar letzte Worte zum Spiel. Um den irgendwie ja doch verdienten Sieg einzufahren, musste – wie in vielen Spielen zuvor – wieder hoher Aufwand betrieben werden. Das musste angesichts einer breit aufgestellten Mannschaft mit technisch starken und schnellen Spielern eigentlich nicht sein. War aber so und genau dieser Umstand kann am Ende ausschlaggebend dafür sein, dass es für den Relegationsplatz nicht reicht. Wenn man jedoch die Hoffnung und den Glauben daran bedienen will, sei darauf hingewiesen, dass nach Abschluss der Saison, in welcher der letzte Sieg in einem Punktspiel am Wuppertaler Zoo gelang, der Aufstieg stand.
Sonntag, 03.11.2019, 15:00

TuS Xanten vs ESV Hohenbudberg 1:3
Fürstenbergstadion, 120 Zuschauer, Kreisliga A Moers
Recht spontan ergab sich die Möglichkeit heute ein Spiel zu besuchen. War dann gar nicht mal so einfach, ein Ziel zu finden, das nicht zu viel Fahrerei bedeutete. Die Römerstadt Xanten wurde es dann, wo der TuS die Gäste vom Eisenbahnersportverein aus dem Duisburger Stadtteil Hohenbudberg zum Spitzenspiel der Kreisliga A empfing. In seinen besten Jahren nahm der TuS Xanten Mitte der 80er Jahre sogar an der damals drittklassigen Oberliga teil und empfing unter anderem den glorreichen RWE im Fürstenbergstadion. Davon ist man heute meilenweit entfernt und verbrachte die letzten Spielzeiten auf Kreis-Ebene. Diese Saison läuft es ganz gut, allerdings hat sich mit der Niederlage im heutigen Spiel, das Tabellenführer ESV aufgrund einer starken ersten Spielhälfte für sich entschied, der Rückstand auf die Spitze etwas vergrößert.
Samstag, 02.11.2019, 14:00

Würzburger FV vs TSV Karlburg 3:1
Sepp-Endres-Sportanlage, 500 Zuschauer, Bayernliga Nord

Eigentlich kein klassisches Groundhopping. Zum einen bin ich eh Fußballtourist und kein Groundhopper und zum anderen war dieser Spielbesuch lediglich ein Nebengeräusch der jährlichen Kegeltour, die uns nach Unterfranken in die schöne Stadt Würzburg am Main führte. Erwartungsgemäß konnte ich meine Leute dort aber zum Fußball schleifen. Der Würzburger FV war das Ziel, für mich lediglich eine Art Erinnerungs-Auffrischung, denn dort hatte ich vor ein paar Jahren schon ein Spiel gesehen. Die Stadt Würzburg erlebte die fußballerisch erfolgreichste Phase in den 70er Jahren, als der WFV mehrere Saisons und Stadt-Rivale Kickers immerhin eine Saison in der Zweiten Liga zu Werke gingen. Dem WFV tat das aber nicht gut, denn er ging insolvent und wurde liquidiert. Der heutige WFV ist der neu gegündete Nachfolgeverein, steht also nicht in der Rechts-Nachfolge. Bis zur Insolvenz war der Club sicherlich die Nummer Eins der Stadt, verlor dann aber denn Anschluss an die Kickers, mit denen man erst zur Jahrtausendwende wieder auf Augenhöhe spielte. Dieses Gefühl scheint dem Club und seinen Fans auch heute noch nicht abhanden gekommen sein, obwohl die Kickers in der Realität längst enteilt sind. Trotzdem steht eine kleine Fanszene mit einer Mischung aus Alt-Kutten und ein paar jüngeren Ultra-orientierten Leuten treu zum Verein, frei nach dem Motto ‚Tradition stirbt nie‘. Der heutige Gast aus dem nahen Karlsburg ist ein Abstiegskandidat, spielte aber während der 90 Minuten nie wie einer, sondern machte den Gastgebern das Leben verdammt schwer. Der Sieg wurde mühsam geduldig erarbeitet. Das kleine Stadion mit nur einer ausgebauten Seite liegt direkt am Main und bietet mit der Weinberg-Kulisse auf der gegenüberliegenden Fluss-Seite eine schöne idyllische Atmosphäre.
Mittwoch, 30.10.2019, 19:30

Rot-Weiss Essen vs SpVg Schonnebeck 9:0
Stadion Essen, 2.652 Zuschauer, Niederrheinpokal Achtelfinale

Der Winter klopft stark an. Nun machen die Spielbesuche wieder weniger Freude. Kaltes Stauder schmeckt in der Kälte nur halb so gut und den Arsch friert man sich auch noch ab. Im Achtelfinale des Verbandspokal wartete die aktuelle Nummer Zwei der Stadt, das Oberliga-Team der SpVg Schonnebeck, auf den glorreichen RWE. Eigentlich war der SVS das Heimrecht zugesprochen worden, leider wurde die eigene Anlage am Schettersbusch aber erwartungsgemäß für ungeeignet erklärt, so dass im Stadion an der Hafenstraße gespielt wurde, das wiederum für so eine Veranstaltung völlig überdimensioniert ist. Dementsprechend waren auch nur die Haupttribüne und die Westkurve geöffnet. Undankbar sind so Spiele auch noch, denn jeder erwartet einen rot-weissen Sieg gegen ein Team, dass durchaus Qualität hat und in dem auch Ex-RWE-Akteure kicken, die ja dann meist besonders heiß sind. Und dann wurde es eine unfassbar einseitige Geschichte. Von der ersten Minute an hatte der RWE den Gegner im Griff und fuhr Angriff auf Angriff. Erst spät in der zweiten Hälfte kam die SVS gefährlich vor das Tor. Da war die Messe aber schon lange gelesen und die Roten mit beiden Beinen im Viertelfinale.
Sonntag, 27.10.2019, 12:15

Aberdeen FC vs Celtic FC 0:4
Pittodrie Stadium, 15.079 Zuschauer, Scottish Premiership

Ich habe ja ein Faible für den Celtic Football Club aus Glasgow und auch schon einige Spiele des Vereins gesehen. Das letzte liegt aber nun schon einige Jahre zurück, daher war es mehr als Zeit mal wieder Augenzeuge zu werden. Die Wahl musste fast zwangsläufig auf das Auswärtsspiel in Aberdeen fallen, denn zum einen wollte ich dort eh irgendwann ein Spiel schauen und auf der anderen Seite werden die dort jahrelang schwelenden Neubau-Pläne langsam konkret und das Pittodrie Stadium wird daher wohl in absehbarer Zeit wohl in die Geschichte eingehen. Als wollte es sich aus diesem Grunde von seiner besten Seite präsentieren, hatte es sich vor dem Spiel mit einem Regenbogen gekränzt. Das Stadion hat, wie so viele auf den britischen Inseln, einen ganz eigenen Charakter. Durch Aus-, Um- und Neubau von Tribünen sieht keine Seite aus wie die andere. Skurril erscheint die hohe Hintertor-Tribüne auf der Westseite, welche die jüngste ist und mit ihren zwei Rängen den Rest des Stadions deutlich überragt. Celtic, in den letzten Jahren das alles beherrschende Team der schottischen Liga, reiste als Tabellenführer an, muss sich aktuell aber des nach der Insolvenz und Neu-Gründung endgültig wieder erstarkten Stadt-Rivalen Rangers erwehren. Das Pittodrie füllte sich zu gut zwei Dritteln, im Gästeblock sammelten sich circa 1200 Kelten und machten um die Green Brigade ganz ordentlich Stimmung. Retrospektiv betrachtet, muss ich feststellen, dass das mit das Beste war, was ich auf den Britischen Inseln bis dato an Support geboten bekam. Wie auch beim Erz-Rivalen Rangers und Crystal Palace aus London hat sich bei Celtic schon vor Jahren eine Ultra-Bewegung mit britischer Prägung entwickelt. Das kommt der sonst quasi nicht existenten Stimmung in den britischen Stadien natürlich zu Gute. Es gab sicherlich auch genug Phasen, wo eben nur die etwa 80-100 Jungs um die Green Brigade ihre Chants raus hauten, aber oft genug wurde annähernd der ganze Block animiert und das war dann schon nicht übel. Natürlich wurde die Support-Laune vom Spielverlauf begünstigt. In Aberdeen gewinnt man normal sicher nicht im Vorbeigehen, aber am heutigen lief es wie am Schnürchen. Zwei Treffer in der Anfangs-Viertelstunde entschieden das Spiel schon früh, da offensichtlich war, dass der AFC heute nicht in der Lage war, dem Favoriten die Stirn zu bieten. Zu groß schien der Respekt, zu groß die Furcht vor dem eigenen Fehler. Technisch war Celtic sowieso auf allen Positionen überlegen besetzt und machte mit zwei weiteren Toren vor dem Seitenwechsel den Deckel drauf. Auf Heimseite war von Unterstützung nichts zu hören. Zwar wusste ich von Greg, der mir bei der Ticketbeschaffung – der Verkauf wurde ausschließlich an Mitglieder und Personen mit Ticket-Historie bewilligt – behilflich war, dass es um die Stimmung in Aberdeen nicht gut steht, aber so desaströs hatte ich es dann doch nicht befürchtet. In Hälfte zwei nahm das Celtic-Team etwas das Tempo raus, hätte aber den AFC bei konsequenter Chancenverwertung in ein Debakel stürzen können. Der Himmel zeigte sich solidarisch mit den Gastgebern und vergoss im zweiten Durchgang ein paar Tränen. Absurderweise zu einem Zeitpunkt, als sich über dem Stadion wolkenloser, blauer Himmel zeigte – das erlebt man wohl auch nur in Schottland. Im Celtic-Sektor wurde in Halbzeit zwei ein Spruchband mit der Aufschrift „Allessandra vaffanculo“ gezeigt. Dieses bezog sich auf die Enkelin von Benito Mussolini, die eine Bestrafung der politisch links orientierten Green Brigade gefordert hatte, nachdem diese einige Tage zuvor beim Europa League-Spiel gegen Lazio ein Transparent gegen den faschistischen Ex-Diktator präsentiert hatte, womit natürlich Position gegen die als rechtsextrem bekannte Lazio-Gruppierung Irrudicibili bezogen werden sollte. Aberdeen verlor mit dieser Pleite endgültig den Anschluss an die oberen Plätze, während Celtic wichtige Punkte im Kampf um Tabellenspitze verbuchte.
Samstag, 26.10.2019, 15:00


