Werdau – So., 14.06.2026, 12:30

FC Sachsen 90 Werdau vs Wüstenbrander SV 2:0

Stadion im Landwehrgrund, 138 Zuschauer, Kreisliga Zwickau
Als sich nach der Wende die in Werdau ansässigen Volkseigenen Betriebe aus der zu DDR-Zeiten staatlich angeordneten Sportförderung zurückzogen und die Betriebssportgemeinschaften Stahl und Motor Werdau aufgelöst wurden, schlossen sich Spieler dieser beiden Clubs zusammen und gründeten den SV Sachsen 90. Die Fußballabteilung nimmt unter dem Namen FC Sachsen am Spielbetrieb teil. Für den Verein mit seiner noch relativ kurzen Geschichte war mehr als Kreisoberliga bisher nicht drin, die Teilnahme an dieser dafür aber für lange Jahre. Nach dem letztjährigen Abstieg geht die erste Mannschaft heuer in der Kreisliga zu Werke. Der letzte Spieltag brachte den Vergleich mit dem schon lange feststehenden Vizemeister, der mir aber spielerisch nie den Eindruck vermittelte, Vizemeister zu sein. Denn die Gastgeber nahmen ihre Aufgabe ernst und gewannen nach recht ausgeglichener erster Spielhälfte immer mehr die Oberhand. Die Gäste leisteten sich dabei den Luxus, eine frühe eintausendprozentige Chance fahrlässig liegenzulassen. Nachdem der herauseilende Sachsen-Tormann das Leder verfehlt hatte, trabte ein Gäste-Stürmer aufreizend lässig mit dem Ball Richtung Tor und ließ sich noch abgrätschen. Mit viel Leidenschaft gelangten die Platzherren dann verdient auf die Siegerstraße. Die kleine Fan-Schar feierte dies mit Pyro-Einsatz, der vom böigen Wind leider ziemlich verweht wurde. Dennoch eine gute Aktion in diesem schönen kleinen Stadion, das für mehr bereit wäre, als nur Kreisliga-Fußball.

Jáchymov – Sa., 13.06.2026, 17:00

TJ Jáchymov vs TJ Sokol Hàjek 0:3

Stadion TJ Jàchymov, 60 Zuschauer, III. trída Karlovy Vary
Der letzte Spielbesuch des Tages führte bis auf die letzte Sohle. Und das hatte in dem Falle nichts mit der Bergbau-Vergangenheit des Ortes zu tun. Jachymov kennt ja eigentlich keine Sau. Und doch war dieser Ort in der frühen Neuzeit eines der wichtigsten Zentren des Erzgebirges und zwar bedingt durch Vorkommen an Silber und Buntmetall-Erzen. Nachdem der Abbau dieser Metalle eingestellt wurde, nahm der Uran-Bergbau deren Platz ein. Als im Zuge des Uranabbaus Ende des 19.Jahrhunderts radonhaltige Heilquellen entdeckt wurden, stieg Sankt Joachimsthal – so der deutsche Name – auch noch zum Kurort auf. Dadurch wird auch die Jugendstil-Architektur der älteren Gebäude des Ortes bestimmt. In den 1960er Jahren wurde die Förderung von Uran eingestellt, der Ort verlor damit an Bedeutung und Einwohnern. Wie eingangs etwas metaphorisch angedeutet, spielt der Fußballclub des Ortes in der letzten möglichen Liga dieser Region. Entsprechend war die Qualität dieser Veranstaltung einzuordnen. Befreit von Athletik und Ästhetik wurde dem bemitleidenswerten Streitobjekt hinterhergejagt. Die Nummer war dermaßen talentbefreit, dass sich selbst der herumstreunende Dorfhund irgendwann entsetzt abwendete. Der klare Auswärtserfolg darf nicht suggerieren, dass die Gastmannschaft besser unterwegs war. Diese spielte nur weniger schlecht. Aufgehellt wurde das dunkle Erlebnis durch die wirklich malerisch gelegene Sportanlage, die sich am Ortsrand hinter einer Anhöhe etwas versteckt in einer kleinen Tal-Aue befindet.

Horní Slavkov – Sa., 13.06.2026, 14:00

TJ Spartak Horní Slavkov vs TJ Spartak Chodov 1:4

Stadion Spartak Horní Slavkov, 100 Zuschauer, Krajský prebor Karlovarský kraj
In aller Ruhe wurde das nächste Ziel angesteuert. Etwas südlich von Karlovy Vary wurde in der höchsten Regional-Spielklasse in Horni Slavkov angestoßen. Oder in Schlaggenwald, so der alte deutsche Name des Ortes, mit dem die etwas betagte Honza-Anhängerschaft hier kokettiert. Das sehr provinziell anmutende kleine Städtchen wirkt etwas merkwürdig, da es zu einem großen Teil aus einem Neubaugebiet besteht. Neubaugebiet in dem Sinne, dass dieses deutlich später errichtet wurde als die Gebäude im alten Teil des Ortes. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in der Gegend professionell Zinn abgebaut. Für die Arbeiter wurde ein komplett neuer, überwiegend dreigeschossiger Ortsteil im post-stalinistischen Stil aus dem Boden gestampft, also eher funktional. In Pilsen oder Prag würde so ein Stadtteil nicht auffallen, zwischen Wald und Wiese mitten in der Provinz wirkt eine derartige Planstadt etwas skurril und beinahe isoliert wie ein Ghetto. Durchquert man diesen Stadtteil, gelangt man zum Sportplatz, der zwischen einem dieser für Osteuropa typischen, überdimensionierten, runtergekommenen Garagenhöfe und dem örtlichen Kleingartenverein idyllisch am Ortsrand liegt. Der Tabellenletzte aus Chodov war zu Gast und das Spiel nahm für die Gastgeber mit einer eigentlich zu niedrigen Halbzeitführung zunächst die erwartbare Richtung. Mit dem überraschenden Ausgleich nach dem Seitenwechsel kippte die Partie aber zugunsten des Außenseiters, der am Ende einen deutlichen Sieg einfuhr und damit am letzten Spieltag noch die rote Laterne weiterreichte, den Abstieg damit aber nicht mehr verhindern konnte.

Brezova – Sa., 13.06.2026, 10:15

FK Olimpie Brezova vs FC Tempo Praha 0:6

Stadion FK Olimpie, 55 Zuschauer, 3. Ceská fotbalová liga skupina B
­Wenn der Fußball in Deutschland langsam zur Ruhe kommt, die Sommerpause mehr und mehr Ligen und Verbände für ein paar Wochen einschläfert, nutze ich ja immer noch gern mal die Chance, den Klobasa-Äquator zu überqueren, bevor auch die Tschechen das Ballnetz für einige Zeit im Materialschrank verschwinden lassen. Mit dem Kraj Karlovy Vary fiel die Wahl auf die Region, die mit dem geringsten Aufwand zu erreichen ist und die von mir bisher auch ziemlich vernachlässigt wurde. Das erst Ziel war Brezova unweit von Sokolov. Zuallererst widmete ich mich dort dem Frühstück. Das Catering wurde vorbildlich betrieben. Neben Hranolky, das sind Pommes Frites, Parek v Rohliku, die tschechische Variante des Hot Dog, Sekana, Hackbraten im Brötchen, wurden Klobasas (Klobasen? Klobasi?) in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten. Ich entschied mich für die klassische Paprika-Variante, die vorzüglich mundete. Auf der sportlichen Ebene geschah wenig Interessantes. Zwar wurde auf viertklassigem Niveau um das Spielgerät gerangelt, was prinzipiell noch ganz gut anzuschauen war, aber einseitig war es, da die Gastgeber nicht mehr mit vollem Herzen bei der Sache waren. Das fand seinen Grund darin, dass der Verein Anfang des Monats bekanntgegeben hatte, sich aus finanziellen Gründen in die sechste Liga, die zweite Liga auf Regionen-Ebene, zurückzuziehen. Als Absteiger aus der vierten Liga stand der Club eh schon fest und es hagelte auch so schon seit Wochen fast nur Niederlagen. Nach Bekanntgabe des Rückzugs brachen aber alle Dämme. Nach einem Siebener-Päckchen am vergangenen Wochenende gab es heute zum Saisonabschluss noch einmal ein halbes Dutzend.

Langenfeld – Mi, 10.06.2026, 19:30

SC Germania Reusrath vs Rot-Weiss Essen II 0:3

Hans-Klosterkamp-Sportplatz, 450 Zuschauer, Aufstiegsrunde zur Landesliga Niederrhein
Grundsätzlich bin ich zwiegespalten, was den Aufstieg von Reserve-Teams angeht. Es wäre jedenfalls doppelzüngig, sich an der Teilnahme der Nachwuchs-Teams der Bundesligisten in Liga drei und vier abzuarbeiten, den Aufstieg der Reserve des eigenen Vereins aber zu feiern. Bis zum Landesliga-Niveau kann ich mich aber noch mit der Teilnahme der Reserve-Mannschaften abfinden, darüber gehören diese nach meinem Erachten in eigene Ligen, um den Spielbetrieb ambitioniertere Vereine nicht durch Wettbewerbsverzerrungen zu behindern. Fünf Tore fehlten der ‚Zwoten‘ vom glorreichen RWE zur Bezirksliga-Meisterschaft, die sich letztlich die punkgleichen Arminen aus Oberhausen-Klosterhardt schnappten und sich auf direktem Wege in die Landesliga verabschiedeten. Der roten Reserve bleibt im Kampf mit zwei weiteren Bezirksliga-Vizemeistern aus anderen Staffeln eine zweite Chance in einer einfache Runde dieser drei Teams, von denen das Beste den letzten noch offenen Landesliga-Startplatz ergattern wird. Zur ersten Partie reisten die Roten nach Langenfeld. Die unspektakuläre Sportanlage ist recht eng, für eine größere Zuschauerzahl nicht gut geeignet. Nur von den Geraden aus, kann man dem Spiel beiwohnen und nur die Gegenseite bietet auf einem kurzen Stück drei Stufen. Alternativ kann man den dahinter liegenden Lärmschutzwall für einen besseren Ausblick erklimmen, benötigt dafür aber wohl alpine Ausrüstung. So wurde es mit gut 450 Zuschauern schon recht eng und der Blick auf das Spielfeld war für die in zweiter Reihe stehenden mit Sichtbehinderung verbunden. Man sah aber genug, um zu erkennen, dass der RWE von Beginn an das spielbestimmende Team war. Dennoch dauerte es deutlich länger als eine Viertelstunde, bis sich die Überlegenheit in Toren bemerkbar machte, da die Gastgeber ihre spielerisch schwächere Position immer wieder mit Härte wettzumachen versuchten und Angriffe der Reserve-Roten mit kleinen Fouls unterbrachen. Diese ließen aber von ihrem Weg nicht ab, schnürten den Sack mit zwei weiteren schnellen Toren in der Anfangsviertelstunde der zweiten Halbzeit früh zu und verschafften sich damit eine gute Ausgangsposition für die zweite und letzte Partie in der kommenden Woche.

Essen – So., 07.06.2026, 15:30

DJK Adler-Union Frintrop vs Blau-Weiß Dingden 3:0

Sportanlage am Wasserturm, 600 Zuschauer, Oberliga Niederrhein
Am letzten Spieltag der Oberliga Niederrhein brauchte mein alter Verein meinen Support, daher ging es die knappen drei Kilometer zum schönsten Wasserturm der Welt. Der Spoiler sei erlaubt – es hat nichts genützt, die Adler müssen ihren Horst in der kommenden Spielzeit eine Liga tiefer bauen. Dass es so kommt, ist eigentlich eine Farce. 600 Zuschauer oder auch einige mehr hatten dasselbe Ziel gewählt wie ich. Darunter auch ein paar Anhänger der Gäste aus dem Hamminkelner Ortsteil Dingden. Vier zehnjährige Gäste-Ultras battelten sich mit einem knappen Dutzend gleichaltriger Adler-Ultras auf der gegenüberliegenden Seite. Die sportliche Ausgangslage war kompliziert. Sieben Mannschaften machten zwei noch offene Abstiegsplätze unter sich aus. Die Frintroper Greifvögel belegten den ersten Abstiegsplatz punktgleich mit zwei anderen Teams, aber mit dem besten Torverhältnis dieser drei Mannschaften. Das Problem war jedoch, dass bei Punktgleichheit das Torverhältnis am Ende gar nicht herangezogen wurde, sondern der direkte Vergleich untereinander. Dennoch war die Chance auf den Klassenerhalt nicht so schlecht, vorausgesetzt, die eigene Hausaufgabe würde gelöst und die anderen Mannschaften mit und vor allem diejenigen ohne Wettbewerbsdruck würden die Saison seriös zu Ende spielen.
Die Hausherren ließen von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer diese Partie gewinnen wird. Früh gingen die Adler in Führung und bauten diese sukzessive aus. Mit dem 3:0-Halbzeitstand war der nötige Heimsieg schon früh besiegelt, im Laufe der zweiten Spielhälfte zeichnete sich aber ab, dass es auf den anderen Plätzen zu einigen kuriosen Ergebnissen kommen würde. Nach Abpfiff waren dann die Teams aus Holzheim, Kleve und Frintrop punktgleich und nur eines davon konnte die Klasse halten. Das war letztlich die Holzheimer SG trotz eines um 13 Tore schlechteren Torverhältnisses gegenüber Adler, denn im direkten Vergleich der drei Verdächtigen hatten die Neusser die Nase vorn. Mit starken 41 Punkten, die unter anderem mit 12 Siegen aus 34 Spielen erreicht wurden, und einem ausgeglichenen(!) Torverhältnis müssen die Jungs vom Wasserturm, die als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt wurden, den Rückzug in die Landesliga antreten. Auch die zweite Oberliga-Saison der Vereinsgeschichte endete also äußerst unglücklich mit dem knappen Abstieg. Schon vor zwei Jahren war dieser ebenfalls ohne die Möglichkeit, selbst den letzten Einfluss zu nehmen, erst durch ein Tor in der Schlußminute in einem Parallel-Spiel besiegelt worden. Der Fußballverband Niederrhein täte gut daran, diese Dämels-Regel hinsichtlich des direkten Vergleiches zu ändern, denn die Schlusstabelle einer Saison sollte doch ein ausgewogenes Bild der gesamten Spielzeit zeigen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es ausreichend Gelegenheit gab, den fehlenden Punkt anderswo zu sammeln.

Apeldoorn – Sa., 06.06.2026, 15:00

CSV Apeldoorn vs VV Kolping Boys Oudorp 0:3

Sportpark Orderbos, 1.500 Zuschauer, Relegation zur 4e Divisie
Apeldoorn ist die größte holländische Stadt ohne Profi-Fußballclub. Der Verein AGOVV spielte in den frühen Jahren des neuen Jahrtausends einige Spielzeiten in der zweiten Liga, musste sich jedoch aufgrund finanzieller Probleme zurückziehen und gurkt nur noch auf regionalem Niveau. So ist der CSV aktuell der höchstklassige Verein der Stadt, das bedeutet gerade einmal höchste Regional-Spielklasse, landesweit sechstklassig. Heute bot sich zumindest die Chance, künftig „landelijk“ zu spielen – also landesweit. Mit einem Remis im Hinspiel gegen die Kolping-Brüder aus Alkmaar hatte der CSV das Tor zur ‚Vierde Divisie‘, die entgegen ihrer Bezeichnung nur die fünfte Spielklasse ist, weit aufgestoßen. Solche Spiele ziehen im Land der Grachten und Tulpen ja immer viele Leute an, zudem wird dem Vereinsleben eh eine höhere Bedeutung beigemessen als beispielsweise in Deutschland. Sportvereine sind in den Niederlanden auch deutlich mitgliedsstärker, es gibt dort halt weniger, dafür aber größere Vereine. 1.500 Leute hatten sich in den Sportpark aufgemacht, der aus zahlreichen Spielfeldern und Sportanlagen für mehrere Vereine und unterschiedliche Sportarten besteht. Spielfeld Nummer Sieben ist der Hauptplatz des CSV und dieser wurde zum Einlauf der Mannschaften ordentlich eingenebelt. Sportlich lief es dann aber nicht so für die Gastgeber. Nach dominantem Beginn, stellte sich der Gegner gut auf das Geschehen ein und übernahm mit einer konzentrierten Leistung das Kommando. Der Halbzeitstand von 0:2 bedeutete für Durchgang Zwei eine Mammutaufgabe, der sich die Gastgeber nicht gewachsen zeigten. Mit dem dritten Tor nach etwas mehr als einer Stunde war die Messe gelesen. Die Gäste siegten hochverdient, während es auf Seiten des CSV lange Gesichter gab.

Meinerzhagen – Do., 04.06.2026, 15:00

SV Germania Salchendorf vs VfL Kamen 1:2

Stadion an der Oststraße, 500 Zuschauer, Relegation zur Westfalenliga
Auch im Fußball-Westen ist die Relegationszeit ist angebrochen, wie nach jeder regulären Saison wird noch um freie Startplätze in allen möglichen Ligen gestritten. Einige Spiele finden auf neutralem Boden statt, so auch dieses. Natürlich kreuzt man dann auch oft an Orten auf, an denen man schon war, aber der entscheidende Charakter der Spiele macht ja den Reiz aus und es spricht ja auch nichts dagegen, brauchbare Anlagen nach einigen Jahren erneut und vor besserer Kulisse zu erleben, anstatt nur mit wenigen Zuschauern bei normalem Liga-Gebolze. In Meinerzhagen hatte sich sogar etwas verändert. Dass die größere der beiden Geraden inzwischen ein Dach spendiert bekommen hatte, war mir bis dato verborgen geblieben. Die Germania aus dem kleinen Ort Salchendorf im Siegerland und der VfL aus der für das oft zugestaute Autobahnkreuz berühmten Stadt stritten um einen Platz in der sechstklassigen Westfalenliga. Eine ausgeglichene erste Hälfte bot zwei frühe, gerecht verteilte Tore. In der Folge begegneten sich die Teams auf Augenhöhe, bis ein berechtigter Platzverweis wegen groben Foulspiels gegen die Siegerländer die Partie veränderte. Dass ausgerechnet der Spieler mit Namen Gelber sich eine Rote einfing, barg schon etwas Sarkasmus. So spielte der VfL im zweiten Durchgang überlegen, aber die Germania machte geschickt die Räume eng, so dass es dauerte bis die Überzahl in Zählbares umgemünzt wurde. Irgendwann wurde der Druck einfach zu groß und es klingelte zum zweiten Male hinter dem Salchendorfer Goalie. In den Schlussminuten wurde das Kräfteverhältnis durch eine Ampelkarte gegen den VfL wieder egalisiert. Zu spät jedoch, denn die Germania konnte sich keine zwingende Chance mehr erarbeiten.