Sonntag, 17.03.2019, 14:30

niederlande

RBC Roosendaal vs VV Clinge 4:0

RBC Stadion, 150 Zuschauer, 3e Klasse Zuid 1 Zondag A

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Zum Geburtstag schenkte ich mir eine kleine Prise Nostalgie. Mit dem RBC war nämlich ein ehemaliger Erstligist Teil dieser Veranstaltung. In den 80ern stieg der Club in den Profibereich auf und erreichte als Zweitligist sogar das Pokalfinale. In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends spielte der RBC einige Zeit in der höchsten Spielklasse stieg 2006 aber ab und ging fünf Jahre später pleite. Der Verein wurde dann sogar aufgelöst, aber kurz darauf der gleichnamige Nachfolge-Verein gegründet. Dieser musste ganz unten anfangen, hat sich inzwischen zwei Klassen hoch gearbeitet und spielt achtklassig. In der aktuellen Saison könnte ein weiterer Schritt nach oben erfolgen, denn der RBC steht mit einigem Vorsprung auf Platz eins. Seit einigen Jahren spielt der Club auch wieder an seinem angestammten Platz, einem typischen-holländischen kleinen Stadion, dass der Neubauphase der 90er entstammt, als serienweise neue Stadien in den holländischen Profi-Spielklassen entstanden.

Samstag, 16.03.2019, 14:30

niederlande

VV De Meeuwen vs SV Honselersdijk 2:3

Sportpark D’n Hooghe Hilt, 300 Zuschauer, 1e Klasse Zaterdag B
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An diesem Wochenende spielte der schwarz-weiß gefleckte Kumpel mal nicht die Hauptrolle, aber da die Kirsche ja letztlich immer irgendwo durch die Gegend rollt und meine Herzdame sich meiner Leidenschaft ja meist sehr gnädig erweist, konnte dann doch ein Bolz mitgenommen werden. Am Standort unseres Quartiers in Zoutelande in der Provinz Zeeland wird (noch) in der sechstklassigen ‚Eerste Klasse‘ vor die Murmel getreten. Um die ‚Möwen‘ ist es aber sportlich nicht gut bestellt, so dass die Zeichen auf Abstieg stehen. Heute war der Tabellenfünfte eine zu hohe Hürde, die auch mit halbstündiger Überzahl nicht genommen werden konnte. Windstärke 7 am Strand ließ mich stark daran zweifeln, dass überhaupt angestoßen wird, aber da die Anlage direkt hinter den hohen Dünen liegt, zeigte sich der Blasehase dort etwas schwächer. Ein geordnetes Spiel war aufgrund starker Böen und des einer Ackerfläche gleichenden Spielfeldes dennoch kaum möglich. Aber einen schmucken Ausbau in Form einer recht futuristisch wirkenden Tribüne hat sich der Club gegönnt. Ich finde es ja immer wieder bemerkenswert, dass selbst die blutigsten Amateur-Clubs teilweise über feudale Sportparks verfügen. Das Sponsorengeld scheint bei unseren Nachbarn im Amateurfußball doch lockerer zu sitzen als in der Bundesrepublik.

Samstag, 09.03.2019, 14:00

deutschland

SV Lippstadt 08 vs Rot-Weiss Essen 0:3

Stadion am Bruchbaum, 1.300 Zuschauer, Regionalliga West

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Wenn ich aktuell ein Spiel des glorreichen RWE besuche, muss ich mich ja etwas zwingen, da die Saison natürlich mal wieder längst gelaufen ist. Lippstadt hatte aber zumindest einen gewissen Reiz, da man dann wenigstens mal einen anderen Spielort als die der gewohnten Gegner zu sehen bekommt. Das alte ‚Waldschlösschen‘ hatte zwar deutlich mehr Charme, aber am Bruchbaum war ich bisher auch nur ein einziges Mal. Wenig erwartet hatte ich ob der letzten Ergebnisse und Spielkritiken und dazu spielt der Aufsteiger, der vor mehr als zwanzig Jahren aus der Fusion von Teutonia und Borussia –  letztere war ja der Stammverein der Rummenigge-Brüder – entstand, eine blitzsaubere Saison und rangierte vor diesem Spiel sogar vor dem Deutschen Meister von 1955. Überraschenderweise zeigte die etwas ersatzgeschwächte Truppe dann aber eine äußerst passable Partie. Die frühe und schon verdiente Führung verlieh Sicherheit und der Sieg geriet durch einen konzentrierten Auftritt auch nie in Gefahr. Die Gastgeber waren mit dem Endresultat sogar noch gut bedient, das hätte schlimmer enden können. Wie auch die Wetterkapriolen. Hatten wir es im ungedeckten Gäste-Sektor während der zweiten Hälfte ’nur‘ mit von Sturmböen begleitetem, starkem Regen zu tun, mussten wir auf der Rückfahrt in Dortmund noch einen umgekippten Baum umschiffen und allem möglichen umherfliegenden Krempel ausweichen, kamen dann aber ungefährdet, wie der heutige Auswärtssieg, daheim an.

Sonntag, 03.03.2019, 18:00

slowakei

SK Slovan Bratislava vs FC Spartak Trnava 2:0

Tehelné Pole, 22.500 Zuschauer, Superliga

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Keine vierzig Minuten nach Spielschluss in Ungarn parkte Dominik den Wagen in einer Seitenstraße des ‚Tehelné Pole‘ in Bratislava. Vor fast zehn Jahren, Ende 2009, verließ der SK Slovan sein Heimstadion, das alte ‚Tehelné Pole‘, das auch als Nationalstadion fungierte. Auch das Nationalteam zog sich von dort zurück und bis 2013 gammelte das schöne alte Stadion vor sich hin, dann wurde es abgerissen. Slovan spielte nun stattdessen im nur wenige hundert Meter entfernten ‚Stadion Pasienky‘, das bis zu dessen Insolvenz von Inter Bratislava bespielt wurde, dem ärgsten Lokalrivalen. Den ‚Ultras Slovan Pressburg‘ passte das nicht so richtig und so entschieden diese, den Heimspielen ihres Clubs künftig fern zu bleiben, was sie bis zum heutigen Tage durchzogen. Nach vier Jahren Bauzeit wurde nun zu Beginn diesen Jahres das neue ‚Tehelné Pole‘ – übersetzt bedeutet das ‚Ziegelfeld‘ – fertiggestellt. Für die Ultras war das der ersehnte Zeitpunkt, die Rückkehr zu den Heimspielen zu proklamieren und für die offizielle Eröffnung wurde das Prestige-Duell gegen den alten Rivalen Spartak Trnava ausgewählt. Ein ausverkauftes Haus war selbstverständlich, aber nun traten die Gäste-Ultras auf den Plan. Da der Away-Sektor angeblich noch nicht vollständig hergestellt war, wurden Spartak nur 500 Tickets statt der zustehenden 5% des Fassungsvermögens von 22.500 zugeteilt. Das löste massive Verärgerung bei den Gästen inklusive Boykott-Drohung aus. Sogar der Spartak-Vorstand schaltete sich ein und vertrat die Interessen seiner Anhänger bis zur Androhung des Nichtantritts. Dieser wäre natürlich dem Super-GAU gleich gekommen, so dass Slovan zerknirscht nachgab, die Vollendung der Arbeiten am Gästeblock und die Übersendung von 1100 Tickets zusagte. Doch das Kind war nun in den Brunnen gefallen. ‚Ultras Spartak‘ waren beleidigt und befohlen der eigenen Szene den Boykott. Herrliche Ultra-Scheiße also. Slovan machte dann Nägel mit Köppen und verkaufte die Tix für den Away-Sektor noch an die eigenen Leute. Von außen erinnert die neue Bude ein wenig an eine Kopie des Münchener Versicherungs-Schlauchbootes, aus dem man die Hälfte der Luft raus gelassen hat. Auch innen sieht das Stadion nicht spektakulär aus, lediglich die etwas niedriger gebaute westliche Hintertor-Seite verleiht etwas individuellen Charakter. Aber ich habe schon unansehnlichere Stadien gesehen. Die Hütte war also ausverkauft und die Heimkurve ordentlich beflaggt und – wie man so schön sagt – mit Supportwilligen gut bevölkert. Auch befreundete Szenen aus Brno und von der Wiener Austria waren mit Abordnungen zugegen. Vor dem Spiel gab es dann die offizielle Eröffnungszeremonie. Verpackt in eine Laser-Show wurde mit einigem Trara die Geschichte das alten ‚Tehelné Pole‘ erzählt. So laufen Stadion-Eröffnungen wohl heutzutage ab – ich brauche sowas ja nicht. Die Slovan-Kurve ließ dann untermalt von einer Fähnchenchoreo über sämtliche Blöcke und einer Blockfahne im Oberrang der Kurve stattliche Rauchsäulen in den Vereinsfarben in den Nachthimmel steigen und drehte danach support-technisch ordentlich frei. Das war jetzt nicht megabrachial, aber gerade für slowakische Verhältnisse mehr als überdurchschnittlich. Die Mannschaft tanzte nicht aus der Reihe und fuhr einen verdienten Sieg ein. Zu überlegen waren die Gastgeber, da der amtierende Meister Spartak aufgrund finanzieller Schwierigkeiten aktuell sportlich kleine Brötchen backen muss. Nach dem Seitenwechsel zeigte die Kurve erst eine Blockfahne in Form eines riesigen Trikots, mit dem sich ‚Ultras Slovan‘ selbst feierten und dann wurden hinter einem transparenten Banner mit der Aussage „Willkommen in der Hölle“ in der ganzen Kurve eine große Zahl Fackeln gezündet. Brutales Bild. Ein ausverkaufter Block voll Spartak-Ultras hätte der Nummer die Sahnehaube aufgesetzt aber auch so war es eine gelungene Veranstaltung.

Sonntag, 03.03.2019, 14:30

ungarn

Mosonmagyaróvári TE 1904 vs Dorogi FC 1:3

Wittmann Antal Arena, 400 Zuschauer, Nemzeti Bajnokság

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Das nächste Ziel hieß Mosonmagyaróvár. Hier ging am Nachmittag noch ungarisches Zweitliga-Geknüppel über die Bühne. Eigentlich war es nicht meine Absicht daran teilzunehmen, doch unterlag ich hier schlicht und einfach einer demokratischen Mehrheitsentscheidung. Danke Merkel. Aber drei Spiele in drei Ländern an einem Tag macht man ja auch nicht so oft. Das mickrige Stadion in der Kleinstadt in Ungarns Nordwesten hat nicht viel zu bieten. Ein zweiteilige überdachte Tribüne mit drei Schalensitz-Reihen auf der einen, deren unüberdachte zwei auf der anderen Seite bieten dem Zuschauer Platz. Auch hier tummelten sich einige bekannte Gesichter, die dem Geschehen auf dem Rasen ähnlich wenig Aufmerksamkeit schenkten wie ich.

Sonntag, 03.03.2019, 11:11

oesterreich

SV Wienerberg vs FV Wien Floridsdorf 2:3

Sportplatz Wienerberg, 150 Zuschauer, Wiener Stadtliga

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Da der Vorabend noch in einem zünftigen Gelage endete, fiel das Aufstehen nicht grad leicht. Die achtminütige Fahrt zur ‚Sportanlage Wienerberg‘ kam mir jedenfalls vor wie ein Langstreckenflug nach Mexiko inklusive fortwährender Turbulenzen. Noch einmal Wiener Stadtliga also. Eine schöne Anlage haben sie da in Wienerberg. Auf einer Seite befindet sich eine Naturtribüne mit vorgelagertem Catering-Bereich, wo ich mir mit Wurstsemmel und Schnitzelbrötchen erst einmal mehr Standfestigkeit verpasste. Auf der anderen Seite steht eine kleine gedeckte Sitztribüne, ebenfalls mit Suff-Fress-Verkauf und Sprecherkabine. Außerdem gibt es noch eine richtige Vereinsgastronomie, wo es vor dem Spiel zu einer interessanten Szene kam. Ich bestellte mir einen schwarzen Tee um das aufgewühlte Innenleben ein wenig zu beschwichtigen und die ältere Dame wollte dem Sud ungefragt mit einem ordentlichen Schuss Rum etwas mehr Spaß verleihen, was ich soeben noch abwehren konnte. Irritiert schaute sie mich an und fragte völlig entsetzt “ Wie? Kein Rum???“. Mann, muss ich versoffen ausgesehen haben. War wohl auch so. Da am Abend im nahen Bratislava ja ein besonderes Spiel über die Bühne ging, traf man hier schon auf einige bekannte Hopper-Koryphäen. Die Gastgeber schafften es nicht, die spielerische Überlegenheit auch in Zahlen umzumünzen und verloren gegen den Vorletzten, der damit wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelte.

Samstag, 02.03.2019, 17:00

oesterreich

SKN Sankt Pölten vs SK Rapid Wien 0:4

Arena Sankt Pölten, 7.195 Zuschauer, Bundesliga

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Und zwar beim SKN St. Pölten, eine gute Stunde von Wien entfernt. Der SKN, das steht für Sportklub Niederösterreich, hat seit der Jahrtausendwende eine stete positive Entwicklung durchgemacht, die den Club dann vor drei Jahren im Aufstieg in die höchste Spielklasse führte. Die Teilnahme an dieser hätte nach der letzten Saison beinahe ein Ende gefunden, aber das Team konnte sich in der Relegation noch soeben retten. Aktuell spielt der SKN die Saison seines Lebens, stand vor dem heutigen Spiel auf dem dritten Rang und durfte sich Hoffnungen auf einen Europapokal-Startplatz machen. Der SK Rapid hängt seinen Ansprüchen dagegen gewaltig hinterher und droht sogar den Einzug in die Meisterrunde zu verpassen. Umso wichtiger war das heutige Spiel. Das Pöltener Publikum belohnt den Verein für seinen guten sportlichen Lauf eigentlich nicht gerade. Gut 2500 Zuschauer finden sich normalerweise in der erst vor sieben Jahren erbauten Arena, ein recht unspektakulärer Bau, dessen Prunkstück die hölzerne Konstruktion des Daches ist, ein. Heute kamen aber über 7tsd – damit war die kleine Bude fast ausverkauft – wovon es aber insgesamt locker die Hälfte mit den Gästen hielt. Der pickepackevolle Gäste-Sektor eröffnete die Partie mit einer Blockfahnen-Choreo der ‚Tornados Rapid‘. Das Tuch trug den zweigeteilten Gruppennamen und zwischen den Hälften wurde das Gruppen-Wappen gezeigt. Dieses wurde dann weggezogen und an dessen Stelle eine ordentliche Ladung Bengal-Fackeln gezündet. Die kleine Szene der Gastgeber zeigte mit einer kleinen Protest-Choreo, bestehend aus Papp-Tafeln mit dem Vereins-Wappen und einem Banner, dass man mit der Veränderung des Club-Wappens – der neue Sponsor wurde integriert und das Logo verändert – nicht einverstanden ist. Dieses sah aber recht überschaubar aus, da die SKN-Szene nur aus ein paar Dutzend Leuten besteht. Ich fürchte auch, dass der Protest wenig Aussicht auf Erfolg hat. Die ‚Versponsorung‘ der Clubs in Österreich kennt ja kaum eine Schamgrenze. Rapid nahm das Heft sofort in die Hand und unterstrich die Sieges-Ambitionen. Mit einer 2:0-Führung ging es in die Pause und sollte der SKN danach noch irgendwelche Vorsätze gefasst haben, so waren diese kurz nach Wiederanpfiff mit dem dritten Rapid-Treffer dann wohl endgültig erstickt. Die Grün-Weißen ließen sich wohl von ihren Fans beflügeln, die verständlicherweise wieder mal einen guten Auftritt hinlegten und die zweite Spielhälfte mit einer schönen Pyro-Show eingeleitet hatten. Damit darf Rapid nun wieder auf das Erreichen der Meisterrunde hoffen.

Sonntag, 02.03.2019, 14:00

oesterreich

Favoritner AC vs WAF Vorwärts Brigittenau 2:0

FavAC-Platz, 110 Zuschauer, Wiener Stadtliga

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Anfang des Jahres buchte ich mit Dominik und Sascha Pascal Flüge ab Dortmund nach Wien. Da sich kurz danach herausstellte, dass Pascal Sascha dieselben Flüge gekauft hatte, vergrößerte sich die illustre Reisegruppe also auf vier Köpfe. Am Vormittag in Wien eingeschwebt, drängte zunächst die Nahrungsaufnahme, bevor es um je ein Schnitzel schwerer in den Stadtteil Favoriten ging. Der Favoritner Athletikclub hat schon bessere Zeiten erlebt als heute in der Wiener Stadtliga, die zur österreichischen Landesliga-Ebene gehört. Zuletzt spielte der FavAC, wie der Club kurz genannt wird, in den frühen 80ern in der österreichischen Bundesliga, versank dann aber in kurzer Zeit in der drittklassigen Regionalliga und letztlich als Folge finanzieller Probleme in der Stadtliga. Mit Ex-BVB- und EffZeh-Trainer Peter Stöger hat man auch einen prominenten Zögling in der Vereins-Vita zu vermelden. Der ‚FavAC-Platz‘ ist eine dieser Spielstätten, die als ’speziell‘ zu bezeichnen sind. Die neuere der beiden Tribünen verschmilzt mit der Fassade des dahinter bzw darüber liegenden Wohnblocks, so dass die Frage offen bleibt, was denn nun zuerst da war, das Huhn  oder das Ei. Sehr interessante Optik. Gegenüber befindet sich der deutlich ältere Ausbau in Form von Sitzbänken auf einem Graswall, hinter dem sich wiederum das Warmgebäude mit Sozialräumen und Gastronomie befindet. Insgesamt eine schöne gemütliche Atmosphäre. Nahe der Eckfahne der zugänglichen Hintertor-Seite ist der angestammte Platz der Handvoll FavAC-Fans, die ein paar Banner ans Stankett knoteten und ab und mal etwas von sich hören ließen. Vor nicht allzu langer Zeit muss die Szene ein wenig größer gewesen sein, wie sich schnell recherchieren lässt. Das Geläuf war unfassbar zerschossen (O-Ton der Dame im Verkaufsstand: „Ooch, des soa scha moi schlimma as.“) und Rasenhalme suchte man an vielen Stellen vergeblich, aber der FavAC kam damit besser zurecht als ihre Gäste und schoss eine verdiente Zwei-Tore-Führung heraus. Zehn Minuten vor dem Ende verließen wir heimlich und unbemerkt von der Groundhopping-Polizei die Anlage, denn wir hatten einen weiteren Termin.