Stadion an der Lohmühle, 3.771 Zuschauer, SHFV-Pokal Finale
Fast 100 Jahre gibt es nun das ‚Stadion an der Lohmühle‘ in Lübeck. Bis auf die in den 90ern errichtete stattliche Haupttribüne mit den aufgesetzten Business-Logen, ist der Zustand beinahe noch unverändert aus der Bauzeit in den 20ern des vergangenen Jahrhunderts. Obwohl der glorreiche RWE in den letzten Jahrzehnten mehrfach hier angetreten ist, hatte ich den Besuch in diesem kleinen Schmuckstück bis dato schändlicher weise versäumt. So bot das Landespokal-Finale Schleswig-Holsteins einen guten Anlass, dieses langsam mal nachzuholen. Vor Ort musste ich dann feststellen, dass die ‚Pappelkurve‘, traditioneller Standort der VfB-Fans, einer Neubau-Maßnahme unterzogen wird. Das Juwel des Stadions ist allerdings die Holztribüne aus den 20er Jahren, im Volksmund ‚Alte Holze‘ genannt. Schief und krumm ist das Dach des kleinen Tribünenbaus, dass man meinen könnte, dass es beim nächsten Windstoß zusammenbricht. Abzüge in der B-Note gibt es dafür, dass das arme Tribünchen mit überdimensionalen Werbetafeln zugepflastert ist. Das raubt einiges an Flair. Gut 200 Leute waren von der Förde angereist und zeigten eine kleine Zettel-Choreo, die allerdings nicht gerade prall aussah. Das Ultrakollektiv Lübeck, im äußersten Block der Haupttribüne platziert, hatte vorab angekündigt auf optische Aktionen verzichten zu wollen, als Teil eines Protests gegen Kollektivstrafen in Form von Block- oder Auswärtssperren. Daher blieb es beim Einsatz von ein paar Schwenkern. Der Support kam aber nicht schlecht rüber – der Block hatte Bock. Der VfB begann stark, aber die Gäste stellten sich schnell darauf ein und gestalteten die Partie offen. Kurz vor dem Seitenwechsel zeigten die Gastgeber aber noch ein paar gute Offensiv-Aktionen, so dass der Führungstreffer eigentlich hätte fallen müssen. Tat er aber nicht. Nach dem Seitenwechsel war der Kick dann aber wieder ausgeglichen und als sich bei Teams gegen Ende der regulären Spielzeit nicht mehr viel trauten und es stark nach Verlängerung roch, gab es kurz vor Abpfiff einen Foulelfmeter der Marke oberdämlich für den VfB, der zur Führung verwandelt wurde. Der Sieg war damit unter Dach und Fach – meinten alle. Aber im Gegenzug gab es dann Strafstoß nach Handspiel für die Eisenbahner. Den fischte der VfB-Schlussmann aber aus dem Eck, die Nachspielzeit verstrich und der Landespokal und damit der Einzug in die Hauptrunde des DFB-Pokal gehörten den Marzipan-Kartoffeln, was mit einem zünftigen Platzsturm gefeiert wurde.
Bezirkssportanlage Obervieland, 1.887 Zuschauer, Bremer Pokal Finale
Landespokal-Finale um halb elf am Morgen. Die Landesverbände kommen in Zusammenarbeit mit den Komikern vom DFB schon auf spannende Ideen. Fast alle Finals auf dem sogenannten ‚Finaltag der Amateure‘ zu bündeln und drei feste Anstoßzeiten zu benennen, sollte bewirken, dass diesen Spielen mehr Aufmerksamkeit zukommt. Ob das der Fall ist, wenn zu nachtschlafender Zeit angestoßen wird, wage ich zu bezweifeln. Trotzdem waren immerhin beinahe 2000 Zuschauer in den Bremer Süden gereist. Für den kleinsten Landesverband der Republik, in dem im Vergleich mit den anderen Verbänden vermutlich auch das sportliche schwächste Niveau herrscht, gar nicht so übel. Mit dem BSV und dem FCO trafen die beiden alles beherrschenden Teams der Bremen-Liga aufeinander. In der Meisterschaft gingen beide Mannschaften mit 28 Siegen aus 30 Spielen über die Ziellinie, Oberneuland gar mit 139 erzielten Treffern. Das Liga-Rennen machte trotzdem der BSV mit einem Punkt mehr. Der FCO dürfte damit in der Verlosung der stärksten Tabellenzweiten weltweit sein. Im Pokalfinale gelang dann aber die Revanche und der DFB-Pokal-Einzug konnte nach 94 intensiven Minuten gefeiert werden. Während die Roten vom FCO von der Vereinsjugend unterstützt wurden, folgt den Blauen vom BSV eine Fanszene von knapp zwei Dutzend Leuten, die mit Ihren Schlachtrufen aber nicht gerade einen Nobelpreis gewinnen werden.
Gen Norden sollte es an diesem Wochenende gehen und da ich keine Lust hatte am Folge-Tag zu unchristlicher Zeit aus dem Bett fallen zu müssen, nahm ich die Gelegenheit wahr, schon am Freitag los zu eibeln und diesen Landesliga-Kick mitzunehmen, in dem es für beide Teilnehmer noch um etwas ging. Die Gastgeber brauchten dringend jeden Punkt, wenn sie nicht in der kommenden Saison eine Etage tiefer antreten wollen. Während sich Hansa also mit aller Macht dagegen wehrte die Liga verlassen zu müssen, waren die Gäste aus dem oldenburgischen Lohne genau daran stark interessiert. Allerdings nach oben. Zwar ist man nur auf dem zweiten Platz im Ranking, aber eben dieser berechtigt zum Aufstieg, der der designierte Ligen-Primus aus Bevern nicht für die Oberliga gemeldet hat. Eine ganz nette Anlage mit einem kleinen Tribünchen haben sie da am südlichen Ortsrand der Eisenstadt. In der ersten Hälfte war es ein offener Schlagabtausch, in dem die Gastgeber zunächst die besseren Möglichkeiten hatten. Aber die Lohner erarbeiteten sich Vorteile und gingen nach einem Sonntags-Schuss, bei dem der Hansa-Keeper keine glückliche Figur machte, vor der Halbzeit in Führung. Die Gastgeber kamen engagiert aus der Pause und es eröffneten sich gute Möglichkeiten, die aber fahrlässig versemmelt wurden. Der Aufstiegsaspirant zeigte sich dabei kaltschnäuziger und machte in der Schlussphase den Deckel drauf.
Nach dem ersten VfL-Heimspiel der Saison 2018/19 war ich nun auch beim letzten Heimspiel der Spielzeit dabei. Ein guter Bekannter mit VfL-Dauerkarte war mir beim Erwerb der Zutrittsberechtigung behilflich, denn um zu verhindern, dass sich viele Berliner mit Tickets für den Heimbereich versorgten, beschränkte der VfL den Verkauf der Karten. In Bochum schaue ich recht gern Fußball, den VfL sehe ich mit einem gewissen Maß an Sympathie. Ein Verein, der sich immer mit den Ellenbogen dagegen wehren muss, nicht von den Kommerz-Größen aus Dortmund und der verbotenen Stadt erdrückt zu werden. Unrealistische Ziele werden nicht ausgerufen, man ist sich seiner Rolle bewusst und hält sich mit vergleichsweise kleinen Mitteln und ohne große Skandale als dritte Kraft im Ruhrpott. Dazu bietet das Ruhrstadion ein ehrliches Ambiente ohne großen Schnickschnack. So muss Fußball im Pott sein. Im Fernduell mit der grauen Maus aus Paderborn kämpften die Eisernen aus Köpenick um den Direktaufstieg in die Beletage der deutschen Fußball-Pyramide. Gut 6-7000 Unioner waren angereist und tauchten die Westtribüne des Ruhrstadions in die Farbe Rot. Aber weder die VfL-Szene noch die Mannschaft waren bereit, sich hier kampflos zu ergeben und so entwickelte sich für den nicht ganz neutralen Beobachter eine interessante Partie auf und abseits des Rasens. Heute hielt ich allerdings eher zu den Gästen. Union ist in meinen Augen ein sympathischer und authentischer Verein, dem ich den Aufstieg durchaus gönnen würde. So war die Sympathie also eher pro Union als contra VfL gekippt. Außerdem konnte man dem Konkurrenten im Fernduell, dem SC Paderborn, ja den Erfolg nun wirklich nicht gönnen, schon allein weil der Verein vor zwei Jahren eigentlich mausetot war und nur durch den finanziellen Rückzug der Sechz’ger den Absturz in die Regionalliga vermeiden konnte. Auf der anderen Seite stecke ich in einem Zwiespalt, da ich ja der Meinung bin, das Kommerz-Theater Bundesliga soll mal ruhig die Vereine bekommen, die es verdient hat. Wenn ich mich dann aber in die Perspektive der Zweit-Liebe SV Werder begebe, dann soll ein namenloser Gegner wie Paderborn doch bitte bleiben, wo der Pfeffer wächst. Halbzeit eins offenbarte bemühte Unioner aber ebenso engagierte Bochumer. So ein bisschen schien es, als ob der FCU vor der Aufgabe verkrampfte. Der VfL konnte dagegen frei aufspielen und erzielte nach einem cleveren Konter die Führung. Union-Spieler und -Anhang kamen motiviert aus der Pause. Erstere gaben auf dem Rasen Gas, Letztere auf den Rängen, denn diese zündelten ordentlich mit Rauch- und Bengalfackeln. Und genau in diesem Nebel schluckten die Berliner nach einem Elfer Marke oberdämlich den zweiten Treffer. Nun sollte es schwer werden, denn ein Sieg war zwingend erforderlich. Die Gäste verschärften danach den Druck und spielten mit höherem Risik – klar warum nicht, schließlich konnte man vom dritten Platz nicht mehr verdrängt werden. Die meisten Schussversuche verfehlten aber entweder das Tor oder blieben in der vielbeinigen Bochumer Abwehr hängen. Und das, was durch kam, wurde Beute des guten VfL-Schnappmanns. So zeichnete sich dann ab, dass es mit dem direkten Aufstieg für Union nichts werden sollte. Das wurde dann wohl auch dem Referee zu langweilig und so schickte er einen Bochumer mit einer zweifelhaften gelben Karte unter die Dusche, gleichzeitig Startsignal für die Schlussoffensive der Unioner. Zäh blieb es, der VfL wehrte sich nach Kräften, und es brauchte für den Anschlusstreffer schon einen Sonntagsschuss in den Giebel. Aber es war ja auch Sonntag. Und drei Minuten später fiel dann sogar der Ausgleich. Es wurde dann noch mal richtig hektisch und Union bekam tatsächlich noch die Riesenchance zum Siegtreffer, aber der VfL-Schnapper war wieder zur Stelle. So sackten die Berliner dann enttäuscht auf den Rasen. Half aber nix, der VfL war ein starker Gegner, das Remis ging schon in Ordnung. Union hat nun gegen den VfB Stuttgart noch die Chance, das große Ziel im Nachsitzen zu erreichen.
Sportpark Zuid, 320 Zuschauer, 1e Klasse Zaterdag D
Im gelderländischen Doetinchem fand dieses Spiel auf sechstklassiger Ebene statt. Sollte der Mitkonkurrent zeitgleich verlieren, konnten die Gäste bei eigenem Sieg am vorletzten Spieltag bereits den Aufstieg in die ‚Hoofdklasse‘ sichern. Die Gastgeber benötigten dagegen einen Erfolg um die Minimalchance auf den Klassenerhalt zu wahren. Ein Klassenunterschied war nie zu erkennen und der NSC trat auch nicht wie ein Tabellenführer auf. Und der Unparteiische brachte mit seinem Konzept, keine klare Linie zu verfolgen, schöne Unruhe uns Spiel. Der Außenseiter konnte den Kick für sich entscheiden, wird aber wohl dennoch absteigen, da die Konkurrenz ebenfalls gewann. Möglicherweise öffnet sich noch ein Relegations-Hintertürchen. Und die Gäste kamen mit einem blauen Auge davon, da der Verfolger auch nicht siegen konnte. Entscheidung vertagt.
Sportplatz Am Hombruchsfeld, 250 Zuschauer, Oberliga Westfalen
Einen Punkt benötigte die Herner Westfalia noch, um drei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt perfekt zu machen. Was durchaus eine Leistung ist, denn nach 14 Spieltagen standen die Herner mit sechs mageren Zählern hoffnungslos am Tabellenende. Die Dortmunder Gastgeber, selber in großer Abstiegsgefahr, sind jetzt nicht gerade der beliebteste Club der Region, da sie für diverse Unternehmen aus dem Billig-Konsortium um Tedi und Woolworth werben. Da dessen Gründer und Inhaber ist ein ehemaliger Spieler des Vereins. In der ersten Hälfte war es eine ausgeglichene und umkämpfte, aber torlose Partie. Als dann der FCB nach dem Wechsel langsam Oberwasser bekam, schlug die Westfalia unerwartet zu. Aber Brünninghausen arbeitete weiter und wurde zehn Minuten vor dem Ende dafür belohnt. Als der Siegtreffer für die Gastgeber dann eine Frage der Zeit schien, nutzten die Gäste einen Defensiv-Fehler der Brünninghausener und setzten mit der letzten Aktion den entscheidenden Stich. Darauf pfiff der Referee auch umgehend ab und die Herner Spieler feierten mit ihren mitgereisten Fans um eine Hand voll ‚Ultras Herne‘ den Liga-Verbleib.
Campo de Son Malferit, 1.800 Zuschauer, Segunda División B Grupo 3
Atlético Baleares ist die zweite Kraft Mallorcas und arbeitet derzeit daran, zum ersten Mal seit über 50 Jahren wieder in die zweite Division aufzusteigen. Ein wichtiger Schritt konnte heute gegen die Gäste aus dem katalanischen Lleida heute gemacht werden. 2013 musste Atlético sein altes, direkt an der Autopista gelegenes ‚Estadio Balear‘ wegen Verschleiß der Bausubstanz verlassen. Nach einer Saison in Magaluf landete man auf dem ‚Campo Son Malferit‘ in Rufweite des alten ‚Balear‘. Die neue Spielstätte ist eine schmucklose Zweckanlage mit einer überdachten und ein paar kleinen ungedeckten Tribünen, gelegen auf dem Gelände des mallorquinischen Fußballverbandes. Aber es gibt Hoffnung. Vor zwei Jahren konnten sich Verein und Stadt endlich auf einen Plan für die Sanierung des alten Stadions einigen und dort sind die Arbeiten an einer etwas abgespeckten Version auch im Gange. Der aktuelle Zustand ist auf dem letzten Foto zu sehen. In Son Malferit finden 2000 Leute Platz und da die Meisterschaft heute am vorletzten Spieltag der regulären Saison eingefahren werden konnte, platzte das kleine Stadion aus allen Nähten, wobei allerdings nur 1800 Zuschauer zugelassen waren. Als ich zwanzig Minuten vor dem Anpfiff mein hinterlegtes Ticket eingesammelt hatte und mich dem Eingangstor näherte, versperrten fünf Polizisten in Kampfanzügen den Zugang und eine aufgeregte Menschentraube diskutierte hin und her. Kurz darauf trat ein Offizieller vor das Tor und erklärte etwas auf Spanisch, von dem ich nur einzelne Worte verstand. Auf Nachfrage erklärte er mir in brüchigem Englisch, dass die Polizei der Meinung ist, dass die Auslastung erreicht sei und niemand mehr hinein dürfe. Aber er wolle das klären und in fünf Minuten ginge es weiter. Sprach er und verschwand im Inneren, worauf das Tor dann geschlossen wurde. Für mich war klar, dass sich dieses Tor vor Spielende definitiv nicht mehr öffnen wird. Und natürlich passierte auch nach mehr als fünf Minuten nichts.
Während sich Fans mit gültigen Tickets stocksauer, Arenal-Touristen, die vom Spiel Wind bekommen hatten, gleichgültig bis belustigt, und Familien mit vor Enttäuschung weinenden Kindern den Heimweg machten, sah der deutsche Otto natürlich keinen Grund aufzugeben. Am anderen Ende öffnete sich eine Auto-Zufahrt für einen Nachzügler, also schnell dorthin, den dort postierten Wichtigtuer im Vereins-Sacko am Arm gezupft und mit dem Ticket und der magischen Plastik-Karte mit Nachdruck darauf hin gewiesen, dass ich der Meinung bin, hinein zu dürfen. Sah er dann aber auch schnell ein und feddich war die Laube. Voll war es dann auch aber von überfüllt war die Bude noch weit entfernt. War mir aber nun auch egal. Auf der Hauptseite gab es eine kleine Choreo und ein paar Schwenkfahnen und hinter dem Tor befand sich eine Gruppe von 30 Leuten, die ganz Spanien-untypisch das ganze Spiel über Stimmung machte. Die Katalanen erwiesen sich als zäher Gegner, der erbitterte Gegenwehr leistete, aber nach einem Doppelschlag zur 2:0-Führung nach einer halben Stunde schien der Weg frei für Atlético. Jedoch nur zwei Minuten lang, denn der umgehende Anschlusstreffer machte die Partie direkt wieder spannend. Drei Tore in vier Minuten und ein weiterer Treffer wollte nicht mehr fallen, auch wenn Lleida trotz Unterzahl am Ende noch einmal richtig Druck machte. Schlusspfiff, Platzsturm. Um den Aufstieg zu realisieren muss aber in der Relegation noch ein Spiel erfolgreich bestritten werden. Sollte dieses gelingen, steht in der kommenden Saison das Derby gegen den RCD Mallorca an, sofern dieser nicht selber noch seine kleine Aufstieg-Chance in die Primera Division wahrnimmt.
Estadio Municipal de Sa Pobla, 140 Zuschauer, Tercera División Grupo 11
Der Kurzurlaub mit Mutter und Schwester wurde natürlich auch für den Fußball-Konsum genutzt und überraschender Weise schlossen sich die Damen heute sogar an. In San Pobla, im Nordwesten des 17.Bundeslandes steht eines der sehenswertesten Stadien der Insel. Warum man für diesen kleinen Verein vor 40 Jahren ein Stadion mit einem 8000er Fassungsvermögen gebaut hat, weiß vermutlich keiner, denn ein paar Saisons in der Drittklassigkeit stellten bis dato den größten Vereinserfolg dar. Großer Andrang war auch zum Spiel gegen Santanyi aus Mallorcas Süden nicht zu erwarten und so verloren sich 160 Zuschauer im angestaubten Ground, die aber in Hälfte eins bestens unterhalten wurden. Poblense schoss schnell einen Drei-Tore-Vorsprung heraus und wenn Aluminium und Überheblichkeit nicht im zweiten Durchgang Schlimmeres verhindert hätten, wäre das ein ganz bitterer Tag für die Gäste geworden. Poblense wahrte mit diesem Sieg die Chance auf die Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation.